Basti auf Siká. Sie ist ein ungarisches Halbblut mit Noniuseinschlag. Groß, kräftig und zuverlässig und beinah unschlagbar im Trab. Natürlich kann sie es im Galopp nicht mit den Arabern aufnehmen, aber so schnell gibt sie nicht auf...

Unser erstes eigenes Fohlen Fanny kam am 24. März 2009 auf die Welt. Mama Piri hat uns damit total überrascht, denn Sie war bereits tragend als wir sie kauften, nur wußte das keiner...
Jetzt macht es uns viel Freude, Sie heranwachsen zu sehen und den eigenen Nachwuchs für die Gäste von Morgen zu formen. Die besten Voraussetzungen hat sie, denn sie ist frech, menschenbezogen, neugierig und schlau.
Palma ist die Älteste und erklärte Leitstute und damit sehr routiniert beim Ausreiten. Ihr Galopp vermittelt ein Gefühl vom Fliegen, denn sie schwebt praktisch erschütterungsfrei über den Sand. Dabei macht sie in Sachen Geschwindigkeit den Jüngeren noch was vor. Als typisch ungarisches Halbblut hat sie viel Vollblut mitbekommen.

Pergio ist ein Furioso-Northstar-Wallach und liebstes Reitpferd von Peter (und jede Menge der Gäste).
Sein Trab ist bequem und raumgreifend und er versucht immer seinem Reiter alles Recht zu machen.

Piri ist ein leichtes Kaltblut und besticht durch ihre freundliche Ausstrahlung und Gelassenheit. Hier trägt sie unseren original ungarischen Pusztasattel. Sozusagen ein Geländesofa.
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Jacko kahm als weitere verstärkung am Anfang Februar 2010 zu uns. Er ist ein Ungarisches Halbblut, 6 jährig und Wallach. Nicht nur eine Augenweide auch sehr brav und menschenbezogen passt er perfekt in unsere Herde.

Ruby zog genau an ihrem ersten Geburtstag auf die Patko-Tanya. Inzwischen hat sich der kleine Arabermix mit Bodenarbeit und schonender Ausbildung zu einem tollen Reitpferd gemausert. Alle Grundgangarten sind extrem bequem und sie hat keinerlei Problem bei den Großen mitzuhalten. Am 20. September 2009 hat sie uns ihr erstes Fohlen geboren und ist derzeit im Mutterschutz.

Chico und Paco sind unsere zwei argentinischen Ranchpferde. Die Zwei haben wir bereits von Deutschland mitgebracht und sie haben sich hier genauso gut eingelebt wie wir. Normalerweise ist Chico, der Falbe, mein Führpferd, aber in ganz besonderen Fällen darf er auch mal von Gästen geritten werden. Er hat in Argentinien mit Rindern gearbeitet, ist blitzschnell von 0 auf 100 und wird einhändig western geritten.
Paco ist unser Schlitzohr am Hof und sorgt beim Ausreiten immer wieder für Abwechslung, denn er läßt sich immer wieder irgend einen Blödsinn einfallen. Er kann western und englisch geritten werden und macht genau so viel, wie man von ihm fordert. (Nicht mehr, aber auch nicht weniger)
Zsolti der kleine Esel ist wichtiger Bestandteil unserer Herde. Am liebsten liegt er im heißen Sand oder rauft mit Paco. Eigentlich ging er durch die gleiche Schule wie Ruby, aber er braucht eindeutig mehr Überzeugungskraft beim Reiten. Luzernefelder und Wiesen ziehen ihn einfach magisch an...

Kemir und Zasou sind Mutter (links) und Tochter. Die beiden Shagya-Araberstuten aus dem Staatsgestüt Babolna sind weitgereist. Sie kamen zu Huf aus der Schweiz ca. 2000 km nach Ungarn. So sind sie durch nichts zu erschüttern und dabei lauffreudig und schnell, aber sehr fein geritten. Einfach ein Traum mit diesen ungarischen Langstreckenläufern durch die Puszta zu fliegen.
Vorne liegt Pauli unser großer Schmuser. Wenn er nicht gerade mit beim Ausritt ist, läßt er sich gerne endlos streicheln. Fritzle ist etwas zurückhaltender beim Streicheln, aber unschlagbar beim Schwanzwedeln.

Die zwei Katzengeschwister Bine und Tom können nicht unterschiedlicher sein. Tom der getiegerte Kater liegt den ganzen Tag faul herum und wartet auf Streicheleinheiten und Futter. Die fleißige Bine dagegen fängt jede Menge Mäuse und läßt sich tagsüber fast nicht blicken.

Unsere Hühnerschar fühlt sich in ihrem Luxusstall mit riesigem Auslauf richtig wohl. Deswegen legen sie fleißig und sorgen für die leckeren Frühstückeier.

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